November 29, 2016

Inhalte

Treu nach dem Motto „Informatik begreifbar machen“ werden die Inhalte im Vorfeld sorgfältig aufbereitet.
Im Camp selbst, wird schließlich versucht noch einen Schritt weiter zu gehen und Informatik so „begreifbar“ wie möglich zu machen.
Knappe notwendige Theorie gepaart mit motivierenden Aufgabenstellungen um schnelle und sichtbare Erfolge zu erzielen.
Erlebnis mit Konzept !


Um eine optimale Betreuung zu gewährleisten und den Lerneffekt hoch zu halten findet das Camp in Kleingruppen mit maximal 10 Teilnehmern statt.
Der Kurs ist für Kinder zwischen 12 – 15 Jahre ideal um sinnvoll Zeit mit qualitativem Inhalt zu verbringen.
Im Sommer 2018 wird es erstmals auch ein robo.camp rookie geben, das speziell für 8-11 jährige Kinder ausgelegt ist.

Dabei wird jedem Teilnehmer ein Laptop für die Dauer des Camps zur Verfügung gestellt.
Es werden vorwiegend kostenlose Softwareprodukte verwendet, die von den Teilnehmern auch nach dem Kurs ohne Zusatzkosten genutzt werden können.

Die konkreten Inhalte bzw. Kurse, die angeboten werden, erstrecken sich dabei über ein breites Basiswissen.
Neben der Hardware und einigen grundlegenden Kenntnissen zu Elektronikschaltungen, widmen wir uns u.a. der Programmiersprache C.  In verständlichen Schritten arbeiten wir an unserem Projekt: Einen selbstgebastelten Roboter, dem wir ganz langsam beibringen, wo und vor allem wie es langgeht.

Der Inhalt folgt einem roten Faden über alle Einheiten des Camps. Dabei wird Schritt für Schritt das Verständnis für das Abenteuer Computer und Informationstechnologie entwickelt sowie gemeinsam ein Roboter erschaffen.

Im robo.camp beginner widmen wir uns dem Projekt „Roboterauto“, das blinken und singen kann. Darüber hinaus wird es auch per Handy-App steuerbar sein.

Das robo.camp advanced beinhaltet ein weiterführendes und inhaltlich aufbauendes Programm und den Bau eines kleinen humanoiden Roboters, der ebenfalls spezielle Fähigkeiten hat.

Das robo.camp rookie nimmt noch einmal Komplexität aus der Thematik, indem man einen funktionierenden Roboter als Basis vorfindet anstatt ihn von Grund auf zusammen zu bauen.
Das Programmieren erfolgt u.a. mit unterstützenden grafischen Tools und beschränkt sich größtenteils auf das Experimentieren mit Funktionen und deren Parametern. Ein Spaß, der gerade 8-11jährige ansprechen wird.

In den Alphabot-Videos kann man sich ein erstes Bild von den Roboterprojekten machen.

Neben den fachlichen Inhalten setzt sich „Alphazone“ auch das Ziel die soziale Kompetenz früh zu fördern.
Bei Teambuilding-Aufgaben wird die Gemeinschaft bei den TeilnehmerInnen als Stärke wahrgenommen.
Knifflige Missionen werden im Verbund absolviert.

Im Mittelpunkt steht die Förderung des Gemeinschaftsgedankens und die Entstehung von Freundschaften. Allen voran aber unvergessliche Erinnerungen und Spaß an der Informationstechnologie.

Eine Woche die keinen Meister vom Himmel fallen lässt, aber Horizonte öffnet und Möglichkeiten aufzeigt.
Dort wo vor dem Kurs das Wissen ein Limit setzt, ist nach dem Kurs die einzige Beschränkung die eigene Kreativität.